rotten and obnoxious
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Düsseldorf ich komme
heute nachmittag. Zwar mal wieder nur für ein Wochenende, aber diesmal eines ganz wudnerbaren Anlasses wegen. Annas Mama ist im Urlaub und wir werden feiern. Mit so 40 bis 50 Leuten. Je nachedem wie viele kommen, und wer noch wie viele Leute mitbringt. Und ich werd wieder die Dumme sein, die aufräumen hilft  Ben, das blöde katzenviech wird auch da sein ... Das ist so eine dolle Katze ... Sie kotzt, wenn sie denkt, dass sie nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. Ein ausgesprochen eitler Kater. Attentionwhore goes Kitty, oder so. Kohle für die Hinfahrt hab ich. Mal sehen ob ich am bahnhof nen großzügigen menschen finde, der mir die Rückfahrt sponsort.
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Wände-bemal-action
Ich hab heute bei meinem zukünftigen patenkind die Wände bemalt. Meine tante und mein Onkel waren zu schwangerschaftsvorbereitungskurs und Monsieur und ich haben die Pinsel geschwungen. Rausgekommen ist ne Steppenlandschaft mit Bäumen auf denen papageien sitzen, mit ner kamelkarawane, sternenhimmel aus nacht-leuchtfarbe, auf der anderen wand n strand mit insel, und fischen und schidkröten und delphinen.Ja, ich bin ein wnig stolz uf uns.  andererseits hat ein bekannter von mir gra dziemliche Probleme. das tut mir leid für ihn, auch wenn ich für Leute, die Probleme dieser Art haben, eigentlich kein mitleid empfinde normalerweise. Weil im endeffekt kommt immer das zu einem zurück, was derjenige verdient. Wie es in den Wald schreit, so schallt es auch hinaus Und verstecken nützt nichts. Es gibt immer Leute mit denen man nicht klar kommt. Und wenn man sein ganzes leben damit verbringt solchen leuten aus dem Weg zu gehen verpasst man den guten teil vom Leben.
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Das Manifest der mordernen Selbstverarschung
Du kannst sagen, was du willst, du kannst machen was du willst. Du kannst dich mittags um zwei vor einer Millionen Fernsehzuschauern und hundertfünfzig Studiogästen ausziehen, und es ist nichts Besonderes. Du kannst die Leute nicht mehr erschrecken. kandale sind Erinnerungen an eine Zeit, in der es noch tabus gab. Heute gibt es künstliche Skandale, inszeniert und aufgebauscht. Es gibt kein Lebenb. Künstlichkeit ist unsere Welt. Image ist unser Realitätsersatz. Es zählt nicht was du bist, sondern was die Leute von dir denken. Prestige ist unser höchster Gott. Wir beten abends, dass wir erfolgreicher werden. Dass wir ein anderer mensch sind, wenn wir morgens aufwachen. Dass uns alle lieben und bewundern. Wir höhren abends Tom Jones, und beten, dass es Liebe ist, und am nächsten Morgen wollen wir einen geilen Fick mit dem Kerl usnerer besten Freundin*. Und wir feiern usnere Inkonsequenz und unsere Charakterschwäche, indem wir in die Welt hinausposaunen, dass es alles nur darum geht uns selbst zu verwirklichen. Wir wollen usner leben lang jung und sexy sein. Wir haben keine Ideen. Wir drehen uns im kreis. Es geht um uns. Die Welt ist ich. ich bin die Welt. Ich will bis zu meinem Tod alles erlebt haben, denn danach ist alles egal. ich denke nur an mich. Ich schreibe ein Buch nur über mich. Warum guckst du filme, warum ließt dieses Buch? Hast du keine eigenen probleme? Du liest es um Befriedigung zu bekommen, dass es anderen auch schlecht geht. Du denkst nur an dich, aber alleine willst du auch nicht sein. Du nimmst Drogen, damit es einfacher wird. Du unterhältst dich selbst. Du lenkst dich ab von deiner armseligen Existenz. Du bist schwach. Du bist klein. Du bist ein Furz im großen Scheißhaus des Universums. Du stinkst, du schwitzt, du wichst dir einen, du frisst, du kackst, du vegitierst, bis es vorbei ist. Enlich vorbei. Du verdünnisierst dich ins Nichts. Du hast die Party gerockt, du hattest einen prima Fick. Du warst der Held der Tanzfläche. Du warst der Held des Abends. Der Morgen graut und du hattest die nacht deines Lebens. Glückwunsch.
aus: "nichts bereuen"
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York59 bleibt?
Wie steht es jetzt um die Yorck59? Wird bald geräumt oder was?
Infos zur aktuellen Haussituation Die Yorck59 ist ein selbstverwaltetes Projekt in Kreuzberg. Dort wohnen im Hinterhaus nicht nur 60 Menschen (darunter auch 11 Kinder) zwischen 0-43, sondern es gibt dort auch Raum für politische und kulturelle Veranstaltungen. Außerdem treffen sich in der Yorck59 verschiedene Gruppen, wie z.B. die AntiRassitischeInitiative Berlin(ARI), Anti-Hartz-Bündnis, internationalistische Gruppen, Sport- und Theatergruppen.
Seit Januar 2004 gibt es einen neuen Hauseigentümer. Die Yorck59 GbR (Geschäftsführer Marc Walter, Mommsenstr. 9, Büro: Kantstr. 134) kaufte das Haus von der Zwangsverwaltung, von der das Kaufangebot der BewohnerInnen nicht berücksichtigt wurde. Neben Marc Walter trat Boris Gregor Marweld (offiziell als Hausverwalter) seitdem in der Yorck59 in Erscheinung. Mit Hilfe seiner Firma Bau-Partner GmbH (?zufällig? auch Kantstr. 134) ist er jetzt dabei, systematisch den Menschen im Haus das Leben zu vermiesen. Die Schikanen reichen von zugeklebten Fahrradschlössern, durchgeschnittenen Telefonkabeln und aufgebrochenem Briefkasten über wöchentliches Entfernen der Plakate bis hin zu Handgreiflichkeiten gegen einen Hausbewohner. Der Gewerbemietvertrag mit dem Hausverein Färbung e.V. endete im September 2004, die BewohnerInnen wollten ihr Optionsrecht auf eine Verlängerung des Vertrages ausüben. Die groß angelegte Schöner-Wohnen-Mission der neuen Eigentümer sollte jedoch von den BewohnerInnen bezahlt werden. Eine Verdoppelung der Netto-Kaltmiete ab Oktober 2004 wurde angekündigt. Dies alles machte es den BewohnerInnen und Initiativen unmöglich, sich mit Marc Walter über einen Mietpreis zu einigen. Um den Gutachter der IHK (der nach verstrichenem Verhandlungszeitraum einen Mietpreis festlegen sollte) zu beeinflussen, belagerten im Zeitraum um den Besichtigungstermin Marwelds Bauarbeiter das Haus und täuschten eine aktive Sanierung vor, indem sie innerhalb kürzester Zeit Schilder und Baugerüste aufstellten, die Treppenhäuser strichen und so das Hinterhaus in eine oberflächliche Baustelle verwandelten. Die BewohnerInnen wurden von dieser Bau-Attacke stark belästigt, der Gutachter zeigte sich davon aber unbeeindruckt. Seine Festlegung einer Mieterhöhung von 55% entsprach aber trotzdem in keinster Weise den Vorstellungen der BewohnerInnen, da sie eine solche Miete weder zahlen können noch wollen.
Seitdem wird auf juristischem Weg versucht, die Besitzer-Firma dazu zu bewegen, die Wohnmietverträge der BewohnerInnen anzuerkennen. Die Yorck59 GbR legte allerdings Räumungsklage gegen den Verein Färbung e.V. ein.
Diese Räumungsklage bekam nach der Urteilsverkündung am 23.12.04 eine unerwartete Brisanz. Denn in diesem Urteil wurde der Vereinssitz auf das komplette Hinterhaus festgelegt. Die Richterin hatte in ihrer Begründung außer Acht gelassen, dass der Verein bereits ausgezogen war und dass das Wohnmietverhältnis der BewohnerInnen berücksichtigt werden müsste. Mit diesem Urteil wäre ? juristisch gesehen - eine Räumung ab sofort möglich. Seitdem wird versucht, auf verschiedenen Ebenen auf Walter, Marweld, Bezirks- und Senatspolitik Druck aufzubauen, um eine Räumung zu verhindern.
Seit dem 23. Dezember 2004 haben aber auch die Schikanen von Marweld eine weitere Steigerung erfahren. Mittlerweile wird im Kampf um das Haus von Seiten des Hausverwalters zu härteren Mitteln gegriffen und versucht, auch ohne Rechtsgrundlage Tatsachen zu schaffen. In der Nacht vom 23. auf den 24.12.2004 wurde in die 2. und 3. Etage eingebrochen, wo u.a. die Druzbar stattfindet und die ARI ihr Büro hat. An jeweils beiden Eingängen wurden Mauern hochgezogen und die Etagen durch ein Schreiben an den Türen als ?Büro Malermeister Lampert? betitelt. Die Polizei weigerte sich Anzeige aufzunehmen. Als die BewohnerInnen nach Absprache mit ihren AnwältInnen die Räume wieder öffneten, rief der angebliche neue Mieter Lampert die Polizei, die in Begleitung von Marweld anrückte und nach längerer Diskussion die Schlösser ohne Einverständnis der BewohnerInnen auswechselte. Am Rande des Geschehens schlug der in Rage geratene Marweld einem Hausbewohner ins Gesicht. Später stellte sich heraus, dass die Räume nicht ? wie von der Polizei angekündigt ? für beide Parteien verschlossen wurden, sondern dass Marweld im Besitz der Schlüssel ist. Die Polizei hatte die Schlüssel nämlich an Marweld überreicht und sich damit in einem ungeklärten Rechtsstreit auf seine Seite positioniert. Der Kampf um die Etagen ging weiter. In der Silvesternacht veranstaltete das Hausprojekt eine Party in einer der Etagen. Durch eine Pressekonferenz, zu der auch die Büroräume wieder geöffnet wurden, sollte die neue Brisanz im Hauskampf in die Öffentlichkeit getragen werden. Seitdem werden die Räume wieder genutzt. Am 6.1.2005 versuchte Lampert erneut, sich Zugang zu den Räumen zu verschaffen. Dies wurde allerdings von BewohnerInnen und UnterstützerInnen verhindert. Die von Lampert gerufene Polizei verhielt sich dieses Mal neutraler und riet Lampert, die Räume nicht zu betreten. Seitdem hat die Polizeipräsenz vor der Yorck59 und bei Marweld und Walter, die laut taz unter Staatsschutz stehen, zugenommen.
Trotzdem waren die BewohnerInnen, NutzerInnen und UnterstützerInnen in den letzten Tagen nicht untätig. Nicht nur durch die Pressekonferenz wurde die Öffentlichkeit informiert, sondern auch durch zahlreiche Aktionen.
Gegenüber Marweld und Walter war es wichtig, immer wieder vor deren Haustüren Präsenz zu zeigen (wenn das von der Polizei nicht durch Demoverbote verhindert wurde), aber auch ihre Attacken aufs Haus zu verhindern und dem etwas entgegenzusetzen. Deswegen fanden zum Beispiel Kundgebungen am 19.11. und 1.12. in Charlottenburg statt. Gegen die geplante Räumung des 3. Hinterhofes wurde eine Hoffrühstück organisiert. Bei der Abnahme der Räume einer Medienfirma in der 1. Etage der Yorck59 erwarteten 60 Menschen Marweld, der dann gar nicht erschien. Durch eine Aktion am 12.1. am und im Roten Rathaus wurden die Forderungen der Yorck59 nach ihrem Erhalt und den anderer bedrohter linker Projekte auch gegenüber dem Senat mit Nachdruck gestellt. Der Bezirk hatte sich bereits in einer Verordnetenversammlung für sein Engagement ausgesprochen.
Da sich die Yorck59 als Freiraum und Teil linker Strukturen versteht, wurde die Vernetzung mit anderen (bedrohten) linken Projekten angestrebt. Zusammen mit Projekten, wie z.B. den Wagenplätzen Schwarzer Kanal, Laster und Hänger, dem Hausprojekt Brunnenstr. und dem Umsonstladen, fand am 22.10.2004 eine Stadtrallye gegen Umstrukturierung durch verschiedene Bezirke statt. Gemeinsam mit einigen dieser Projekte wurde vom 13. bis 18. 12. in der Yorck59 eine subversive Kunst- und Kulturwoche veranstaltet. Mit dem EKH (einem räumungsbedrohten Hausprojekt in Wien) wurde eine zeitgleiche Kundgebung vor der österreichischen und deutschen Botschaft organisiert, um den Erhalt beider Projekte zu fordern. Aber es gab nicht nur öffentliche Aktionen. Marweld beklagte sich in der Berliner Zeitung über Schikanen, die er den BewohnerInnen der Yorck59 anrechnet. So wurde sein Treppenhaus besprüht, Pizzas auf seinem Namen bestellt, auch diverse Dinge aus Katalogen kamen bei im an. Zeitungsabos, Verkaufsanzeigen mit seiner Telefonnummer und das Abbuchen von 2000 Euro Spenden per Lastschrift von Walters Konto waren weitere Aktionen von UnterstützerInnen des Hauskampfes.
Das Gefallen von Walter und Marweld an der Yorck59 leidet bestimmt unter den vielfältigen Aktionen. Nur über politischen Druck kann die Räumung verhindert und das Projekt erhalten werden. Dazu ist es auch nötig, PolitikerInnen auf verschiedenen Ebenen dazu zu bewegen, sich gegen eine Räumung auszusprechen und sich aktiv für den Erhalt der Yorck59 einzusetzen. Das Kaufangebot der BewohnerInnen steht immer noch und wird als der beste Weg zu einer Lösung betrachtet. Es geht um mehr als Wohnraum. Es geht um ein nicht ersetzbares politisches Projekt und den Erhalt linker Freiräume.
Der Kampf um die Yorck59 richtet sich auch gegen Stadtumstrukturierung.
Seit einigen Wochen wird den BewohnerInnen der Yorck59 eine direkte Räumung angedroht, aber vorher wurde versucht, diese durch extreme Mieterhöhungen aus dem Haus zu verdrängen. Im Zuge der Aufwertung der Innenstadt werden Sanierungen so teuer durchgeführt, dass sich oft die vorherigen MieterInnen die Wohnungen danach nicht mehr leisten können. Auf diese Weise werden Menschen mit geringem Einkommen in die Plattenbausiedlungen am Stadtrand gedrängt. Genau dagegen wehren sich gerade die Waldekiez-Initiaitve und BewohnerInnen von GSW-Häusern. Wir fordern bezahlbare Mieten für alle.
Wir fordern den Verkauf des Hauses an die BewohnerInnen! Alle linken Projekte, Freiräume und Strukturen müssen erhalten werden! Keine Räumung! Nirgendwo!! Deswegen:
Macht vielfältige Aktionen! Kommt zur Räumung!
Achtet auf Ankündigungen, kommt vorbei und seid einfallsreich. Aktuelle Infos unter www.yorck59.net
artikel von indymedia
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wenn träume fliegen lernen...
... dann hat Johnny Depp es ihnen beigebracht. Ich war vorhin im kino. Mit Monsieur. Und der war so wunderbar traurig-schön. Also der Film. Nicht der Monsieur. Keiner von johnny Depps filmen hatte bisher ein Happy End. So war dieses Ende auch nicht überraschend. Aber alles weitere davor und danach. Ich bin immer noch relativ ... sprachlos. Heute Nacht werde ich sicher von Nimmerland träumen. Oder von monsieur. Oder von Beidem.
Und um zum drastischen themenwechsel zu kommen: Ich liebe weiterhin mein leben, und meine Sstimmung. Und Monsieur. Vielleicht.
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die Offenbarung
.... les ich gerade. Und im rest zur Bibel kaum widersprüchlich, ziemlich blutig, und sehr spannend. Heute hat mein neues Halbjahr angefangen. Und bisher hab ich mich relativ gut gehalten In Mathe hab ich mich allein heute mehr gemeldet, als im ganzen vergangenen Quartal. Bio war wenig los, nur Versuche, und Geschichte war relativ umgänglich. Gruppenarbeiten zur Verbreitung des Christentums in Rom.
Ich kann übrigens keine Ohren zeichnen. sehr sehr tragische Sache. Ich mach Fotos jetzt immer. Weil ich mlöchte nicht irgendwann bemerken,d ass ich 35 bin und meine Jugend nicht in bild und Ton festgehalten ahbe. Denn auch wenn's eben "nur" ne Durchschnittsjugend, und nichts besonderes ist, ist sie trotzdem noch toll, und spekatkulär genug, als dass sie es wert ist, festgehalten zu werden.
Jugend genießen ...
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Außerdem ist die miete zu hoch
Kleine Bestien sitzen im Salzstreuer Flugzeuge schwirren in der Kaffeekanne die Hand meiner Mutter klemmt in der Handtasche, und unter allen Löffeln gellen Folterschreie von winzigen Lebewesen.
Im Wandschrank steht die Leiche eines Ermordeten mit einem brandneuen grünen
Schlips um den Hals und unter den Dielen schnappt ein Engel mit bebenden Nasenflügeln nach Luft.
Es fällt schwer, hier drin zu wohnen. Sehr schwer.
Bei Nacht sind die Schatten larvenhafte Kreaturen Spinnen unter dem Bett ersticken winzige weiße Gedanken.
Die Nächte sind schlimm die Nächte sind sehr schlimm ich trinke bis zum Umfallen ich betäube mich, um schlafen zu können.
Am Morgen, beim Frühstück sehe ich wie sie auf der Straße die Leichen wegschaffen (in der Zeitung steht davon nie ein Wort).
Und überall hocken Adler - auf dem Dach, auf dem Rasen in meinem Wagen. Die Adler sind alle blind und riechen nach Schwefel. Es ist sehr entmutigend.
Leute besuchen mich sitzen mir auf Stühlen gegenüber und ich sehe sie alle wimmeln von Ungeziefer - grün und goldgelb gesprenkelte Wanzen die sie nie abklopfen.
Ich wohne schon viel zu lange hier. Es wird Zeit, dass ich nach Omaha verschwinde. Es heisst, dort sei alles wie aus Jade geschnitzt reglos und ruhig. Das Wasser soll so still sein dass ein Stein darin keine Kreise zieht; die Olivenbäume so hoch, dass man in ihnen
schlafen kann. Ich frage mich, ob das wahr ist.
Jedenfalls, hier kann ich nicht länger bleiben.
Charles Bukowski
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